Alle Artikel in: Webdev

Impressum für die eigene Homepage

Ganz kurz und nett gemeint: Ein Impressum lässt oft Spiel für Abmahnungen. Daher können Unschlüssige sich ein Impressum auf e-Recht24.de, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert, generieren lassen. Ohne Gewähr hat man in wenigen Klicks zumindest ein Impressum in der Hand, was dem wasserdichten Impressum wohl recht nahe kommt 🙂 PS: Oben rechts findet sich der Link zum Generator 🙂

Cliparts für Web und Co, hauptsache free of charge :)

Auch wenn man in allem was man tut weitgehend auf den Einsatz von sogenannten Cliparts verzichtet kommt immer mal der Moment an dem man so ein kleines Bildchen, Symbol oder buttonähnliches Gemokel für Web, Präsentation oder Software braucht. Wenn man sich dann nicht mit kommerziellen Beschaffungsmethoden solcher Ware auskennt, da man sich selten damit befasst hat, kommt die Open Clipart Library ins Spiel. Ein Zitat von deren Website This project aims to create an archive of clip art that can be used for free for any use. und wir sehen dass uns der Inhalt ihrer Datenbank für unseren Zweck zur Verfügung steht.

WordPress und Co auf den Webspace werfen und die passenden Rechte setzen

Webhosting Pakete sind für eine große Menge User genau das richtige, weil der ganze „komplizierte“ Kram im Hintergrund vom Provider erledigt wird. Wünscht man sich etwas mehr Flexibilität steht man leider oft vor einem Problem. Da wechselt der findige User schnell zu einem vermutlich gleichteuren und mit viel mehr Möglichkeiten ausgestatteten VServer Paket. Schnell im beiliegenden Plesk o.ä. alles zusammengeklickt erwartet man vorerst zumindest die gleiche Funktionalität wie beim vorigen Paket. Die Installation von zum Beispiel WordPress oder anderen CMS, Foren usw. führt aber meist zu einem Problem, denn die oft angepriesenen 5 Minuten Installationen in den Hinweisen der Pakete verraten dem einfachen User nicht, dass ihre Scripte auch gewisse Rechte benötigen. Das sollte alles kein Problem sein, denn das Script wird schließlich vom Webserver ausgeführt, der ja offensichtlich ausreichend privilegiert ist. Pustekuchen. Oft genug kann er alles sehen und ausführen aber wenn es um Schreibrechte geht passiert einfach mal gar nichts. Da hilft eine kleine Änderung der Zugehörigkeit der Verzeichnisse. Nachdem man herausgefunden hat wie der Benutzer des Webservers auf dem System heisst (oft …

PDFs mit PHP erzeugen (und ein bisschen Dokumentenverwaltung)

Nicht nur für Webshops ist es praktisch vollautomatisiert Rechnungen zu Einkäufen als PDF zu generieren, sondern auch für mich 🙂 um eine Dokumentverwaltung als WebApp zu realisieren um ausgehende Post auf Pseudopapier zu generieren. Mit FPDF, einer freien PHP Klasse zum PDF erzeugen ist dies eine simple Aufgabe. Auf deren Website gibt es die Klasse mit einer Hand voll Schriften zum Download und einen Schwung Tutorials um in kürzester Zeit sein erstes PDF generiert zu haben. Sicherlich gibt es Alternativen aber für FPDF spricht vor allem, dass es auf fast jedem Webhosting Webspace direkt läuft auch wenn es angeblich etwas länger zum Generieren von Dokumenten braucht. Bei einer solchen Menge an PDF-Generierungen, bei denen man die benötigte Zeit dafür signifikant senken möchte ist allerdings vorige Einschränkung (billiger Webhosting Webspace vs. eigener Server) sicherlich nicht mehr gegeben 🙂 Ich generiere damit zum Beispiel Rechnungen, die dann per Mail beim Kunden landen, oder Briefe, die meistens als PDF an einen Faxserver gefüttert werden. In wenigen Stunden hatte ich die Gestaltung meines Briefpapiers (zumindest teilweise) nach zugehörigen DIN …

Wichtiges auf Websites platzieren

Immer mehr Menschen rennen mit verkappten Displays durch die Gegend (bzw. surfen durch das Internet :D). Seien es die Netbooks mit ihren lächerlichen 1024×600 Pixel Displays oder eben Tablets und Smartphones. Da stellt sich einem manchmal die Frage wo platziere ich wichtige Informationen auf meiner Website. Mal von der Möglichkeit abgesehen dem Nutzer ständig mit Popups den Spaß zu verderben gibt es Statistiken die Google in einem schicken Bild zusammengefasst hat. Eigentlich ist es sogar ein Overlay über einer Beispielwebsite dessen Transparenz man zu Rumspielzwecken einstellen kann 🙂 Dort kann man fix erkennen wie glücklich man ein Banner oder einen Button platziert hat, zumindest wenn man erstmal das Scrollverhalten usw. der Nutzer außer Acht lässt.

TYPO3 Extension: Perfect Lightbox (perfectlightbox)

Es ist nun schon wirklich simpel die Lightbox per Hand auf seinen Webseiten einzubauen, noch einfacher und im Anschluss auch von den Redakteuren eines TYPO3 einzusetzen geht es mit der Extension Perfect Lightbox (perfectlightbox). Sie lässt sich direkt aus dem TYPO3 Repository installieren und ist nach dem Einbinden des statischen Templates in das eigene sofort mit den Standard-Bildelementen zu benutzen. Dort genügen dann das Anklicken der Checkboxen zum Anzeigen der Lightbox bei Klick, zum möglichen Durchblättern bei einem Satz von Bildern und sogar der Optionen Präsentation und Diashow. Hat man nicht nur von Text umflossene Bilder in seinen Artikeln sondern möchte gleich eine Hand voll Bilder als Galerie einbinden, benutzt man einfach ein paar klein dargestellte Bilder und aktiviert die Imageset Checkbox.

Anklicken um große Bilder zu sehen

Schon immer war es vorteilhaft kleine im Text eingebundene Bilder nach dem Anklicken in hochaufgelöst zur Verfügung zu stellen. Verschiedene Lösungen kursierten im Netz: Das Bild öffnet sich in einem neuen Fenster (manchmal leider auch im selben): Ergebnis ist das nackte Bild, am linken oberen Rand in voller Auflösung eingeblendet, ggf. durch den Browser verkleinert (durchaus sinnvoll bei sehr hochaufgelösten Bildern). Außerdem verlässt man leider die Seite auf der man gerade einen Artikel o.ä. liest. Das Bild öffnet sich eingebettet im Webseitendesign: Ergebnis sind volle Ablenkung durch eingeblendete Anzeigen am Rand, wenig „Platz“ für das eigentliche Bild und man verlässt den Artikel o.ä. den man gerade liest. Ein JavaScript Overlay wie Lightbox: Das Bild wird zentriert mit einem hübschen Rahmen dargestellt, man kann direkt durch weitere Bilder blättern falls es sich um mehrere handelt und alle ggf. störenden Inhalte der Seite werden ausgeblendet. Außerdem lässt sich am unteren Rand innerhalb des Rahmens noch eine Bildunterschrift anzeigen oder die Anzahl der Bilder die man sich noch angucken kann. Man verlässt die Position bis zu welcher man gelesen …

TYPO3 Extension: JB GD Resize (jb_gd_resize)

TYPO3 auf einem günstigen eingeschränkten Webhosting Paket zu installieren ist eigentlich schon zum Scheitern verurteilt. Jedoch gibt es immer mal teilplausible Gründe, die es erforderlich machen. Oft hat man dort jedoch das Problem, neben PHP und MySQL keine weiteren Dienste zur Verfügung zu haben. Da fehlt es einem dann schnell an ImageMagick oder gar GraphicsMagick. Im Backend kann man vielleicht noch damit leben keine Thumbnails der eingebauten Bilder zu sehen, im Frontend wird es dann jedoch leicht nervig, wenn man hochzuladende Bilder erst anpassen muss. Will man dann hinter dem Bild noch eine hochaufgelöste Version bereitstellen artet das ganze in so großer Arbeit aus, dass man lieber direkt in einen vernünftiges Webhostingpaket oder gar auf ein frei konfigurierbares Serverpaket wechselt. Beides kann man getrost außer Acht lassen wenn es nur darum geht die Größe der Bilder anzupassen. Das kann die in den allermeisten PHP Installationen enthaltene GD Library nämlich auch leisten. Die Extension JB GD Resize (jb_gd_resize) lässt sich direkt aus dem TYPO3 Repository installieren und übernimmt nach Aktivierung sofort diese Aufgabe. Voraussetzung ist bloss die …

Bilder Mokelage in der Commandline mit ImageMagick

ImageMagick ist ein großartiges Paket um Bilder in der Commandline zu verkleinern, zuzuschneiden, in ein anderes Format zu konvertieren und vieles mehr. Das ganze lässt sich so in kleine Helferscripts verpacken und in kürzester Zeit auf häufige Situationen anwenden. Bilder fürs Web auf eine bestimmte Größe verkleinern (speziell z.B. für eBay :D), eine Sammlung an Bildern in ein bestimmtes Format konvertieren, den mittleren Bereich exakt auszuschneiden oder, oder, oder… Ebenfalls sehr angenehm ist es wenn man riesige Bilder schnell verkleinern oder zuschneiden will ohne erst eine aufgeblasene Grafikanwendung starten zu müssen, die nach 2 Kaffee endlich geladen ist und einen weiteren benötigt um dann das Bild zu öffnen und allein für das Darstellen schon mehr Operationen anwendet als wir für das Endergebnis eigentlich brauchen. Gerade bei vielen Bildern kann ich ImageMagick nur empfehlen, selbst wenn der erste Einsatz mit Installation und Einlesen soviel Zeit benötigt wie das manuelle Konvertieren der Bilder kann man am Ende nur dankbar sein, nicht dieser Fließbandarbeit ausgesetzt gewesen zu sein. Wie zu Anfang erwähnt benötigt der ein oder andere die …

concrete5 – Mein CMS der Wahl

Zuletzt mit dem – achtung, es ist ja eigentilch nicht nur ein CMS – Content Management Framework Typo3 gearbeitet, welches natürlich ziemlich komplex und dafür aber auch so ziemlich unendlich anpassungsfähig ist. Entsprechend ist Typo3 sehr hungrig und sollte nicht auf einem hinterhergeworfenen Webhosting Paket installiert werden. Des Weiteren ist es schon ein Stück Arbeit sich in die Materie hineinzuarbeiten, wo man sich sicher sein sollte, dass es sich lohnt. Bei meiner Suche nach schlichteren, weniger hungrigen und leichter anzupassenden CMS bin ich bei concrete5 gelandet. Ruck Zuck hatte ich das geplante Projekt umgesetzt. Sehr einfache Template Erstellung, die Codestruktur ist einfach zu verstehen, tolle Hilfeforen usw. Aus diesem Grund werde ich damit in Zukunft viel mehr machen und widme concrete5 eine eigene Kategorie in meinem Blog, denn ich habe noch einen ganzen Schwung zu erzählen. Stay tuned…