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Safari und Flash

Keiner mag Flash! Aber ganz ohne ist _noch_ recht schwierig. Um mir aber 90% Flash Benutzung am Tag zu ersparen gibt es diese Safari Extension: http://hoyois.github.com/safariextensions/clicktoplugin/ Mir ging es bloss um Flash, darum habe ich Click to Flash installiert und nun werden alle Flash Elemente mit hübschen Buttons versehen um sie bewusst zu aktivieren oder es eben zu lassen. Der Clou, alle Videos die sich auch mit HTML5 abspielen lassen werden entsprechend umgebaut und können dann flashlos geschaut werden. Es gibt auch die schöne Einstellung unsichtbare Flashelemente generell zuzulassen um Problemen mit solchen Webseiten zu vermeiden, die im Hintergrund Flash Voodoo machen. Der findige Webseitenbetreiber dürfte des Weiteren in seinen Statistiken merken, dass weniger Flash geladen wird und sich hoffentlich einen Reim draus machen. Wie mal ein weiser Mann sagte: NO FLASH BAM

PC-Keyboard an den Mac anschließen: Probleme? (^ und < vertauscht)

Ich habe ein PC-Keyboard aus Gründen an meinem Mac mini. Als erstes möchte man in solch einer Situation natürlich den Command und Option Key vertauschen bzw. anpassen. Das funktioniert sehr einfach in den Tastatureinstellungen des Mac. Wenn man jedoch weitere Unannehmlichkeiten herausfindet, wie eine Vertauschung der ^ und < Tasten, helfen einem die Systemeinstellungen nicht weiter. Nicht nur speziell für mein sondern auch für viele andere Probleme gibt es KeyRemap4MacBook (natürlich auch für andere Macs). Lustigerweise fand sich die von mir benötigte Einstellung unter „For Spanish“, habe allerdings ein deutsches Keyboard 🙂

Bilder Mokelage in der Commandline mit ImageMagick

ImageMagick ist ein großartiges Paket um Bilder in der Commandline zu verkleinern, zuzuschneiden, in ein anderes Format zu konvertieren und vieles mehr. Das ganze lässt sich so in kleine Helferscripts verpacken und in kürzester Zeit auf häufige Situationen anwenden. Bilder fürs Web auf eine bestimmte Größe verkleinern (speziell z.B. für eBay :D), eine Sammlung an Bildern in ein bestimmtes Format konvertieren, den mittleren Bereich exakt auszuschneiden oder, oder, oder… Ebenfalls sehr angenehm ist es wenn man riesige Bilder schnell verkleinern oder zuschneiden will ohne erst eine aufgeblasene Grafikanwendung starten zu müssen, die nach 2 Kaffee endlich geladen ist und einen weiteren benötigt um dann das Bild zu öffnen und allein für das Darstellen schon mehr Operationen anwendet als wir für das Endergebnis eigentlich brauchen. Gerade bei vielen Bildern kann ich ImageMagick nur empfehlen, selbst wenn der erste Einsatz mit Installation und Einlesen soviel Zeit benötigt wie das manuelle Konvertieren der Bilder kann man am Ende nur dankbar sein, nicht dieser Fließbandarbeit ausgesetzt gewesen zu sein. Wie zu Anfang erwähnt benötigt der ein oder andere die …

Mein Name ist Mail, ich weiß von nichts!

Gerade ereilte mich mal wieder einer meiner geliebten Kernel Panics. Immer dieses aufgezwungene Neustarten, das muss doch eigentlich nicht sein… Dank Resume in Lion ist das aber eigentlich alles halb so wild. Man startet neu und arbeitet da weiter wo man aufgehört hat. Plötzlich sprang mir Mail ins Gesicht: „Hallo, wer bist denn du?“ Da sind mir wohl die Mail-Einstellungen oder irgendwas an der Datenbank / den Daten kaputt gegangen bei dem harten Neustart. Überspringen wir mein panisches Herumprobieren (wäre eh alles halb so wild gewesen, die Mails liegen auf IMAP Servern): Mindestens den Inhalt des Ordners ~/Library/Mail/ und die com.apple.mail.plist in ~/Library/Preferences/ löschen, sicherheitshalber den Papierkorb leeren und alles aus dem Time Machine Backup wiederherstellen. Ich habe mir noch die zugehörige lock-Datei in den Preferences und den Inhalt des Ordners ~/Library/Mail Downloads/ vorgenommen, aber dürfte nicht sonderlich relevant sein. Und tada, Mail fragt beim nächsten Start ob man nicht seine Mails importieren möchte und nach einem Buttonklick und etwas Geduld ist alles wie gewohnt. Gut zu wissen was in einem Ernstfall zu tun ist. …

Festplatten sind immer zu klein…

Dazu muss man sagen, dass es meistens nur an einem System fehlt. Irgendwann kommt jedem diese Erkenntnis und man beginnt sich mit seinen Dateien auseinanderzusetzen. Auf die Schnelle interessiert einen da doch sicherlich wo sich die großen Brocken verstecken. Das ist vor allem dann interessant wenn man in seinem mobilen Gerät die 500 GB HDD durch eine SSD tauschen will, die – sollte man kein Vermögen dafür ausgeben wollen – wohl maximal halb so groß ausfällt. Da hilft einem der gratis OmniDiskSweeper mit seinem passenden GUI weiter. Man wählt mit ihm seine Platte aus und lässt sie mal kurz durchwühlen um dann mit einem Blick zu erkennen wo sich die Brocken verstecken. Sollte es sich um Daten handeln, von denen man weiß sie können bedenkenlos vernichtet werden gibt es einen Button um dieses fix zu erledigen. Das Programm hilft ungemein um sich eine Strategie bei mobilen Geräten auszudenken, welche Dateien man mitschleppen will, welche besser in die Cloud gehören oder gesynct werden sollen und bei den Speichermonstern zuhause wie man am passendsten seinen Speicher erweitert.

Fenster schnell und ordentlich Anordnen

Benötigt man seine Fenster oft in einer gewissen Anordnung um zum Beispiel beim Schreiben etwas zu überwachen oder irgendwo abzutippen oder um beim Bloggen bequem im kleineren Fenster einen Film zu gucken, eignet sich dafür hervorragend Divvy. Damit lassen sich Fenster bündig oder auf Wunsch mit einem gewissen Rand an ein selbstdefinierbares Raster anordnen. Das ganze geht sehr schnell mit der Maus und noch schneller mit definierbaren Shortcuts. Reicht einem unter Windows 7 die Möglichkeit das Fenster schnell auf die linke bzw. rechte Hälfte zu kleistern nicht, kann man das Programm auch für Windows herunterladen. Hier das zugehörige Video um meinen Worten ein Bild zuordnen zu können: Divvy Screencast from Mizage on Vimeo.

Windows XP auf einem aktuellen Rechner mit Treibern versorgen

Da habe ich nun also dieses Windows XP auf einem aktuellen ASUS Notebook und weiß nicht woher ich die Treiber nehmen soll. Dazu habe ich einfach den PC-Wizard unter dem sauber laufenden Windows 7 installiert und mir die wichtigen Hardware Komponenten herausgeschrieben, bzw. die passenden Treiber direkt heruntergeladen (denn wir bekommen ja ohne die interne Festplatte zu verwenden, die Daten gar nicht in das Windows XP, außer wir brennen sie auf CD, aber das wäre zu absurd :D). Welche Treiber sind wohl die wichtigsten und am einfachsten zu finden? Chipsatz, zeigt das Programm direkt im ersten Fenster an, war in meinem Fall von Intel und kein Problem einen Treiber für Windows XP zu finden Netzwerkkarten waren beide von Atheros, grausige Webseite, aber man findet alles und der Download kann sich sehen lassen Für die Soundkarte muss man etwas tiefer bohren, da findet sich aber schnell der Chip und daraufhin der passende Treiber. Grafikkarte war ebenfalls eine Kleinigkeit, wobei ich bei einer aktuellen nVidia Karte mehr bedenken hätte. Das war in meinen Augen erstmal das wichtigste und …

Apache 2 Module aktivieren und deaktivieren

Ich weiß gar nicht ob es sich lohnt es aufzuschreiben, aber Geschriebenes merk ich mir besser 🙂 Dachte zuerst Module in Apache 2 einzubauen wäre voll der Krampf, tatsächlich gibt es aber zwei simple Befehle mit denen sich das erledigen lässt. a2enmod MODUL zum aktivieren eines Moduls und a2dismod MODUL um es wieder zu deaktivieren. Danach nur noch fix den Webserver neustarten und es wäre gegessen. a2enmod -l listet alle aktivierten Module auf.  

Quassel

Kurz und knapp: toppster IRC Client ever = Quassel Was ich eigentlich sagen wollte: Problem: Bestehende Client – Core Konfiguration und man wünscht sich SSL dazu Lösung: Auf dem Server ein Zertifikat erstellen, auf meinem Linux gings so: openssl req -x509 -nodes -days 365 -newkey rsa:1024 -keyout ~/.config/quassel-irc.org/quasselCert.pem -out ~/.config/quassel-irc.org/quasselCert.pem Dann den Core neustarten. In der Client Config (auf meinem Windows 7 zu finden in %appdata%\quassel-irc.org\quasselclient.ini) aus 1\UseSSL=false ein 1\UseSSL=true machen. Client neustarten, Zertifikat akzeptieren und glücklich sein.

Google Chrome OS

Da hat wer ganz freundlich ein VirtualMachine Image von Chrome OS ins Netz gestellt. Das VMWare Image funktioniert wohl auch in VirtualBox, das werde ich gleich mal versuchen. Für alle die es mir gleichtun wollen, hier der Link mit mehr Informationen: TechCrunch UPDATE: Nun habe ich zweimal versucht diesen Post aus Chrome OS zu erweitern, beide Male hat es ihn dahingerafft. Nunja, ich habe es auch „nur“ mit VirtualBox versucht (sehe es nicht ein den VMWare Player zu installieren). Zuletzt allerdings auch mit der neuen 3.1 von VirtualBox, aber nunja… Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Ansonsten macht Chrome OS einen netten Eindruck, ich glaube es gibt wirklich eine Zielgruppe dafür und wenn ich mir dann NetBooks vorstelle die mit einem hinterhergeworfenen Chrome OS nochmal 50€ günstiger sind, soll der rechnerlose Haushalt doch endlich mal in die Annalen eingehen…